Unsere Kindheit haben wir sehr viel auf dem Rechberg verbracht. Dort hatten meine Großeltern ein Wochenendhaus. Leider wurde sie später aus Zeitmangel verkauft. Wir wollten sie aber auf unserer Anlage verewigen. So habe ich mich auf die Suche nach Bildern gemacht. Sogar den original Plan habe ich bekommen. damit habe ich in alter manier begonnen ein Kartonmodell zu erstellen. Ich habe aber schon recht schnell gemertkt das dieses Unterfangen an Geduld und Zeit scheitern würde. hunderte von Brettern hätten geklebt und geschnitten werden müssen.




Der erste Versuch mit Karton hat sehr rasch gezeigt das ich damit nicht ser weit kommen werde.


So bin ich nach langem Zaudern zum 3D Druck gekommen. Nach der erprobung einiger Programme habe ich endlich eines gefunden das ich für meine Zwecke verwenden konnte. In Onshape konnte ich sehr deteilirte und Massstabgetreue Zeichnungen erstellen. In der ersten Version habe ich die Fenster und Türen extra gezeichnet. Das sollte schon ein Test für die weiteren Projekte sein. Weil die Türöffnungen aber unten keine Verbindung hatten ging der erste Druck leider in die Hose.









Die Bilder zeigen bereits den zweiten Versuch. Der erste hatte nicht an der Druckplatte gehaftet. Daher für garnichts zu gebrauchen.
Weil das Ergebnis einfach nicht zufriedenstellend war, andere Drucke ebenfalls nicht funkionierten habe ich mich auf die Fehlersuche gemacht. Zum einen habe ich die Einstellungen des Druckers verbessert. dann habe ich mir eine Magnetplatte gegönnt. Die musste natürlich erst neu kalibriert werden. Was das Druckergebnis massiv steigerte. Dann habe ich die Fenster und Türen direkt in das Gebäude integriert. Ebenso die Fensteläden habe ich gleich mit dem Gebäude verbunden. Das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend.




Die Farbgebung habe ich erst am der Verzogenen Variante getestet. Diese wird jetzt in den nächsten Tagen bei der zweiten Variante zum Einsatz kommen.


Bis zum nächsten Update!
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