Von unserem Mittelbahnhof aus führt das Hauptgleis nach rechts zu einer Weiche von der aus man in die Wendel einfahren kann, oder weiter in Richtung Hauptbahnhof. Diese Weiche liegt sehr nah an der Wendel selbst. Die erste Idee war es Vor der Weiche ein Tunnelportal zu errichten und in Richtung Hauptbahnhof eine offene und geschlossene Arkadengallerie zu bauen.

Der Nachteil ist aber schnell klar. Die WEiche ist immer eine Gefahrenquelle und sollte gut erreichbar sein. Durch seine Lage ist sie aber von innen, der Wendelseite her, aber nicht erreichbar. durch den Tunnel aber auch nicht von aussen.
In weiterer Folge haben wir uns für eine Variante entschieden bei der die Weich frei zugänglich bleibt. Dadurch endsteht allerdiengs eine gewaltige senkrechte Wand direkt an der Wendel. Die muss jetzt verbaut werden.

Auf Grund seiner Größe sind noch weitere Teilprojekte hierbei inkludiert. Drei weitere Tunneleinfahrten stehen in dierektem Zusammenhag mit der großen Gallerie und der Wendel.
Als erstes haben wir den Tunnel gebaut der am Ende der Gallerie zum Hauptbahnhof führt. Dafür haben wir Aus Gips ein Portal geformt und an den Syrodur geklebt. Zur wendel hin haben wir eine Stützmauer gebaut die aus zwei mit Ziegel vermauerten Arkaden besteht. In die linke habe ich noch eine Tür zu einem Servicetunnel eingebaut.


Danach haben wir den Rest der Wendel verkleidet und das untere Tunnelportal eingebaut.

Am ende der Wendel wurde das obere Portal angelegt und mit einer Stützmauer versehen.


Von oben wird eine Straße zum Gasthof führen und weiter zu einem Wochendhaus in der Ecke gegenüber. Weiters soll beim Gasthof aus eine kleine Haltestelle entstehen. Dafür kommt noch eine niedrige Stützmauer zum Einsatz.

Auf der anderen Seite kommt vom Hauptbahnhof ein gleis unter der Wendel heraus und führt in einem Bogen zum Mittelbahnhof. Auch dieses Portal wird jetzt eingebaut.

Weil wir sehr wenig Platz haben haben wir eine Faserverstärkte Platte aus den Baumarkt geholt. Sie ist sehr dünn aber recht robust. Damit werden die restlichen Löcher verschlossen die mit Styrodur nicht zu machen waren.
Und so sieht der fertige Rohbau dann aus.


Das Wasserrohr ist auch bereits eingebaut.
Jetzt kommt der heikle Teil. Die Einfahrt zur Wendel soll ein Portal erhalten, eine offene und drei geschlossene Arkarden erhalten. Darüber soll noch eine Reihe der Steinmauer kommen und dann Fels. Das selbe gilt für das dreieck vor der Einfahrt.

Währedessen kam uns noch die Idee einen Bergwerkstollen gleich mitzubauen.

Nachdem die zweite Reihe und die Felsen angebracht sind wird das gewltige Ausmass erst so richtig ersichtlich.

Der Bereich zwischen den beiden Tunnels wird heraus geformt. Dort soll das Wasser hinunter rinnen, unter dem Bahndamm durch und dann weiter. Über diesen Bach wird dann später eine kleine Brücke mit einem Wanderweg führen.


Das Gelände bei der Mine musste allerdings angepasst werden . Es war dort einfach viel zu steil.


Nachdem alles verspachtelt ist, alle Fugen feschlossen, kann mit der Colorierung begonnen werden. Die Grundierung erfolgt wieder in einem Sandton. die Mauern werden wieder mit den unterschiedlichen Farben akzentuiert und dann bekommt alles moch eine ordentliche tönung mit mehreren Durchgängen an Washes.


Jetzt noch das fertige Projekt.



Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Und wenn dann noch allerhand Grünzeug sich breit macht wird das sicher noch mehr wirken und nicht so prominent die Anlage dominieren.
Bis zum nächsten mal….
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